| S | chönfeld | |||||||||||||||||||
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| Erstmals 1420 urkundlich erwähnt, ist Schönfeld ein Pfarrdorf unweit der Elbe und alter von Möllendorfscher Besitz. Die Dorfkirche liegt inmitten des Kirchhofes auf einem beträchtlichen, ganz regelmäßig kreisrunden Hügel. Sie ist ein vielfach veränderter einschiffiger gotischer Backsteinbau aus dem 15. Jahrhundert aus Westquerturm und dreiseitig geschlossenem Saal. |
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| Dieser
wurde im 17. und 18. Jahrhundert erneuert, die Fenster vergrößert
und im barocken Verständnis stark verändert. Recht wirkungsvoll
ist das auf jeglichen Schmuck verzichtende Mauerwerk des Turms, lediglich
belebt durch die paarweise zusammengerückten, schmalspitzbogigen
Schallöffnungen. Den Abschluss bildet das Satteldach zwischen schlichten
Blendengiebeln. Hervorzuheben wären noch zwei inschriftlicht datierte
Türen von 1656 und 1659 sowie der schlichte hölzerne Barockaltar
aus dem 18. Jahrhundert. |
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| An
der 500 m langen Dorfstraße sind gut erhaltene Bauernhäuser zu
sehen. Dem Besucher bietet sich eine saubere Dorfansicht mit gut erhaltenen
großbäuerlichen Wohn- und Wirtschaftsgebäuden und Fachwerkhäusern. Seit 1995 ist das Künstlerehepaar Matschinksy-Denninghoff ansässig und zieht viele Kulturinteressenten aus Politik und Wirtschaft nach Schönfeld. Eine Sammlung von Skulpturen ist im angrenzenden Garten der Künstlergemeinschaft zu sehen. |
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| Bürgermeister: Ernst Andersch | 39524 Schönfeld | Chausseestr. 6 | Tel 039382|395 35 / Fax 395 36 | ||||||||||||||||||||
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Einwohner 240 |
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