| N | euermark-Lübars | ||||||||||||||
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Bis zum Jahre 1954 bestand die heutige Gemeinde aus den selbständigen Gemeinden Neuermark und Lübars. Die urkundliche Ersterwähnung von Neuermark geht auf das Jahr 1130 zurück. So gab es dann in den Jahrhunderten unterschiedliche Schreibweisen der Ortsnamen, zum Beispiel im 14. Jahrhundert Nyenmarkede oder Lubas, was soviel wie Lindendorf heißt. |
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Lübars
war um 1842 ein Pfarrdorf. Das Patronat und die Gerichtsbarkeit gehörten
dem Rittergutsbesitzer von Jagow auf Rühstedt in der Prignitz. Aus
dieser Zeit stammt auch ein überliefertes Verhandlungsprotokoll vom
28.10.1852, worin die Grenzen am Klietzer See zwischen der Gemeinde Klietz
und den Bauern von Lübars festgelegt wurden. |
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| Das
Gut wechselte dann, scheinbar infolge wirtschaftlicher Probleme, den Besitzer.
Bis 1945 wurde das Gut durch die Familie Rath bewirtschaftet und danach
durch die Bodenreform versiedelt. Der Ort Neuermark-Lübars besitzt zwei Kirchen, die zur Kirchengemeinde Klietz gehören. Beide Orte waren geprägt durch die Arbeit ihrer Bauern. Dazu gab es aber auch ortstypische Handwerker wie Schmied, Stellmacher und Tischler. Die überwiegende Anzahl der Bewohner war in der Landwirtschaft tätig. Gleichzeitig gab es seit 1934 Auspendler nach Klietz in die Betriebe der Wasag. Bis zum heutigen Tag ist der Ort durch Landwirtschaft und kleine Handwerksbetriebe gekennzeichnet. Wobei die Anzahl der Beschäftigten in der Landwirtschaft stark zurückgegangen ist. Für die Neuermark-Lübarser ist die Gemeinde herrliche Natur und Heimat. |
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| Bürgermeister: Hans-Joachim Groß | Dorfstr. 45 | 39524 Neuermark-Lübars | Tel 039327|395 | |||||||||||||||
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Einwohner 341 |
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