F ischbeck (Elbe)            
WappenFischbeck          
 
           

Nahe an der verkehrsmäßig wichtigen Kreuzung für den östlichen Bereich des Landkreises Stendal liegt die Gemeinde Fischbeck (Elbe). Zur Gemeinde gehört noch der Ortsteil Kabelitz, der geschichtlich im Jahre 948 zum ersten Mal erwähnt wurde. Das Ortsbild von Kabelitz ist geprägt von einem geschlossenen, erhaltenen Ensemble ehemaliger und bestehender Bauernhöfe mit großen und kleineren Wirtschafts- und Nebengebäuden.

           
   

Fischbeck (Elbe) mit seiner mittelalterlichen Feldsteinkirche, die auch optisch Mittelpunkt des Ortes ist, bildet die Grenze zum Nachbarkreis „Jerichower Land“. Fischbeck (Elbe) ist zwar landschaftlich geprägt, die seit 1877 bestehende bekannte Rinderzucht und die Spermagewinnung für die Schweinezucht deuten aber darauf hin, dass man sich hier auch früher schon durch Eigeninitiative und Vorausdenken von anderen Landgemeinden unterschied. Zum 01. Juli 1991 entstand durch Umwandlung der LPG die Agrargenossenschaft „Schwarzbuntzucht“ Fischbeck e.G. mit Sitz in Kabelitz.
Tierisch ernst zu nehmen ist das Museum der Altmärkischen Schwarzbuntzucht in Fischbeck (Elbe), das auf die im Jahre 1876 gegründete erste deutsche Rinderstammzuchtgenossenschaft zurückgeht. Es dokumentiert mit einem ganzen Schatz wertvoller Originalexponate und anderen Ausstellungsstücken sehr eindrucksvoll den Entwicklungsweg, den die Zucht des schwarzbunten Rindes seitdem in der Altmark genommen hat.

         
FischbeckDorfansicht Fischbeck      
       
Fischbeck
       
 
 
Bürgermeister: Bodo Ladwig | Kabelitzer Str. 1 | 39524 Fischbeck (Elbe) | Tel 039323|388 31 
   

Einwohner                        653

Gemeinderat

Freiwillige Feuerwehr

Museum der Altmärkischen Schwarzbuntzucht